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204

Eine Reise ins Reich der Wünsche: Die Künstlerin Elisabeth Hölzl hat das Zimmer Nr. 204 zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis geformt. Die Rauminstallation basiert auf dem Motiv des „Begehrens“ und besteht aus der Fotoserie „Desiderio“ über dem Bett, dem Bettzeug, Bettkopf und einer plastischen Papierarbeit.

Die Künstlerin bedient sich verschiedener Medien. Neben Papierarbeiten, Fotos und Skulpturen entstehen Installationen und Aktionen. Zur Fotoserie „Desiderio“ schreibt sie selbst:
„desiderio würde ich mit „wünschen“ übersetzen, noch besser mit „begehren“. (...)
die vögel picken emsig,/
bringen das wort, die ordnung durcheinander./
verleiben es sich ein, bis nichts mehr übrig bleibt./
ein leerer marmortisch, die erinnerung an ein begehren,/
das im aufessen sich erfüllt hat.“

Im Zimmer greift der rote Lesesessel die Farbe der Installation auf. Die Wand hinter dem Bett wurde farblich nach den Wünschen der Künstlerin gestaltet.

Dem Werk Hölzls steht eine Arbeit Robin Christian Andersens (1890 – 1969) gegenüber. Andersen, 1909 zusammen mit Egon Schiele und Anton Faistauer Mitbegründer der „Neukunstgruppe“, nahm in seinem Frühwerk eine Position zwischen Sezessionskunst und gemäßigtem Expressionismus ein. Seine Kohlezeichnung „Weiblicher Akt“ entstand um 1920.
AUSSTATTUNG
28 m²
Doppelzimmer mit angenehmen Betten 200x210 m. Kinderbett möglich.
Regulierbare Klimaanlage, interaktives TV-System mit Sat-TV und Radio, kostenfreier Wi-Fi Internetanschluss, Safe, Telefon, Minibar, Tee-Ecke, Regenschirm.
Marmorbad mit Badewanne, Haartrockner, Bademantel, Badeslippers und Salin de Biosel Pflegeprodukte.
Verbindungstür zum Zimmer 205.