X Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu Cookies.
307

Wie in einem Tanzsaal komplett mit Kronleuchter fühlt sich der Gast im Zimmer Nr. 307. Die schrägen Wände und die drei Fenster ordnen sich um eine fühlbare Mitte an und zentrieren den Raum. Geborgen und sicher, wie in einem Zelt oder Turmzimmer, kann der Gast entspannen.

Der Bilderzyklus des Zeichners Franz Mölk schafft eine sehr körperliche Stimmung. Mölks meist aus der Erinnerung und der Vorstellung geschaffene Szenen haben oft erotische Phantasien zum Gegenstand. Sie erheben sich federleicht über die Gewichtigkeit des Faktischen. Durchgängig ist dabei ein Zug zum Irrealen bzw. Surrealen. Männer und Frauen sind in Mölks Zeichnungen Mit- und Gegenspieler. Sie scheinen zu tanzen, musizieren und posieren, sie wechseln ihre Rollen und Identitäten.

Eine weitere Enthüllung wartet beim Fenster auf den Gast: Zwei kleine Stufen inszenieren und eröffnen den Blick auf den belebten Waltherplatz. Die restaurierten Original-Möbel und Lampen aus dem alten Hotel Greif, die moderne, eigens angefertigten Einrichtung und die Kunstwerke verschmelzen zu der für das Greif typischen, besonderen Atmosphäre.

Die Bleistiftzeichnung „Amor und Psyche“ von Josef Danhauser steht Mölks Arbeiten zur Seite. Danhauser (1805 – 1845) zählt zu den bedeutendsten Malern des Wiener Biedermeier. Im Mittelpunkt seines Schaffens stehen Historienbilder aus der österreichischen Geschichte und vielfigurige Genrebilder aus dem bürgerlichen Milieu.
AUSSTATTUNG
44 m²
Blick auf den Waltherplatz, Manzardenzimmer.
Doppelzimmer mit angenehmen Betten 200x210 m. Kinderbett möglich.
Regulierbare Klimaanlage, interaktives TV-System mit Sat-TV und Radio, kostenfreier Wi-Fi Internetanschluss, Safe, Telefon, Minibar, Tee-Ecke, Regenschirm.
Marmorbad mit Badewanne, Haartrockner, Bademantel, Badeslippers und Salin de Biosel Pflegeprodukte.