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101

Orpheus, einer der berühmtesten Liebenden der griechischen Antike, heißt den Gast im Zimmer Nr. 101 willkommen. Das Motiv „Orfeo“ ist im Werk des Künstlers Giovanni Frangi immer wieder präsent. In seinem Bild für das Hotel Greif verweist er mit der Leuchtschrift des Kinos „Orfeo“ in einer Mailänder Straßenschlucht auf die mythische Liebesgeschichte.

Das Werk thront über der Sitzgruppe, einem gemütlichen Ensemble auf einem blauem, weichen „Gabbeh-Teppich“. Hier lässt es sich in aller Ruhe bei einem Glas Wein in verschiedenen Büchern zu Giovanni Frangi schmökern.

Frangis ausgesprochen malerisches Werk bezieht sich stets auf Landschaften oder Menschen. Seine malerische Interpretation der Objektwelt ist allerdings sehr frei und geht oft bis an die Grenze der Gegenstandslosigkeit. Dies zeigt sich im zweiten, kontrapunktisch gewählten Bild von Frangi, das über dem Bett platziert ist, und in dem die gegenstandslos-abstrakte Komponente überwiegt.

Den Arbeiten Frangis beigestellt sind weitere Liebende: Die lavierte Federzeichnung „Liebespaar“ von Johann Baptist Lampi datiert um 1802. Lampi steht mit seinem Werk am Schnittpunkt zwischen Barock und Klassizismus.
AUSSTATTUNG
40 m²
Doppelzimmer mit angenehmen Betten 200x210 m. Zustellbett bzw. Kinderbett möglich.
Regulierbare 
Klimaanlage, interaktives TV-System mit Sat-TV und Radio, kostenfreier Wi-Fi Internetanschluss, Safe, Telefon, Minibar, Tee-Ecke, Regenschirm.
Marmorbad mit Badewanne, Haartrockner, Bademantel, Badeslippers und Salin de Biosel Pflegeprodukte.