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102

Anregende Konstellation: Zwei Werke von Willy Valier (1920 – 1968) schmücken das Zimmer Nr. 102. Die abstrakten Tiermalereien mit Fisch und Vogel entstanden um 1957 (Mischtechnik auf Papier). Valier vertrat in seinem Frühwerk eine phantastisch-figurative Auffassung, zu der auch die beiden vorliegenden Arbeiten gehören.

Das großzügige Zimmer gibt den Bildern viel Raum zum Wirken. Der Detailreichtum der Arbeiten fasziniert und lädt den Gast zur gründlichen Betrachtung ein. Ideal eignet sich dafür die gemütliche Couch, die auf einem blauen „Gabbeh-Teppich“ steht. Das Kopfteil des Bettes ist farblich auf die Bilder abgestimmt und zeigt mit dem Greif ein weiteres Fabeltier.

Den Arbeiten Valiers steht eine Arbeit von Anselm Feuerbach (1829 – 1880) gegenüber. Der Künstler, neben Hans von Marées und Arnold Böcklin einer der drei großen Deutsch-Römer, sah in Goethes „Iphigenie“ die Verwirklichung seines klassischen Frauenideals. Als Modell für das Werk „Iphigenie“ von 1862 (Kohle, Gouache) diente ihm seine Muse Nanna.
AUSSTATTUNG
41 m²
Doppelzimmer mit angenehmen Betten 200x210 m. Zustellbett bzw. Kinderbett möglich.
Regulierbare Klimaanlage, interaktives TV-System mit Sat-TV und Radio, kostenfreier Wi-Fi Internetanschluss, Safe, Telefon, Minibar, Tee-Ecke, Regenschirm.
Marmorbad mit Badewanne, Haartrockner, Bademantel, Badeslippers und Salin de Biosel Pflegeprodukte.
Verbindungstür zum Zimmer 103.