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108

Hell und freundlich, mit großen Fenstern, Erker und Blick auf den Waltherplatz: So heißt das Zimmer Nr. 108 Sie willkommen.

Hell und einladend wirkt auch das Werk des Künstlers Roberto Floreani, in dem es um die Suche nach dem Gleichgewicht zwischen Bewegung und Statik geht. Auf mehreren Tafeln pendelt Floreani zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, zwischen reiner Malerei und Inhaltlichkeit, die sich in Versen des Dichters Ezra Pound ausdrücken.

„A Lady asks me.
I speak in season.
She seeks a reason for an affect, wild often
That is so proud he has LOVE for a name.“


(Ezra Pound, Canto XXXVI)

In seinen Bildern und gelegentlich auch Papierarbeiten bezieht Floreani Gedichte des von ihm hoch verehrten Pound mit ein.

Ein Lesesessel und das Kopfteil des Bettes sind aufeinander abgestimmt und erden den Raum mit dunklem Brokatstoff.

Dem Werk Floreanis sind drei Akte der Künstlerin My Ullmann gegenüber gestellt (1905 – 1995). Die Cizek-Schülerin zählt zu den wichtigsten Vertretern des Wiener Kinetismus, einer Variante des Konstruktivismus. 1926 übersiedelte die sie in die Schweiz, wo sie insbesondere als Bühnenbildnerin arbeitete.
AUSSTATTUNG
28 m²
Doppelzimmer mit angenehmen Betten 200x210 m. Kinderbett möglich.
Regulierbare Klimaanlage, interaktives TV-System mit Sat-TV und Radio, kostenfreier Wi-Fi Internetanschluss, Safe, Telefon, Minibar, Tee-Ecke, Regenschirm.
Marmorbad mit Badewanne, Haartrockner, Bademantel, Badeslippers und Salin de Biosel Pflegeprodukte.