Die Liebe zum Detail hört niemals auf


1993 stand der Wiener Architekt Boris Podrecca vor einer großen Herausforderung: Das Hotel Greif mit seinen jahrhundertealten Grundmauern sollte völlig neu gestaltet werden. Das Greifareal erstreckte sich über vier Häuser mit verschiedenen Ebenen und Fassaden, darunter denkmalgeschützte Bereiche. Es galt, das Innenleben und die Zimmer des Hotel Greif neu zu konzipieren und alle Bereiche ideal zu verbinden.

Das Ergebnis, in dem traditionelle und moderne Elemente perfekt ausgewogen harmonieren, ist beeindruckend: Jedes Zimmer ist bis ins Detail liebevoll eingerichtet, mit Kunst individuell gestaltet und verströmt den Charme einer gemütlichen Wohnung. Auf den geölten und gewachsten dunkelbraunen Wengé-Holzböden liegen weiche, handgeknüpfte Gabbeh-Teppiche aus dem Iran. Die moderne Einrichtung aus heimischem Ahorn bzw. Wurzelnussholz steht im Dialog mit Original-Möbeln aus dem alten Hotel Greif, die liebevoll und zum Teil sehr aufwändig restauriert wurden.

Stoffe und Seidenvorhänge haben die besten italienischen Webereien in den passenden Farbtönen speziell gefertigt. Auch die individuellen Badezimmer in sieben verschiedenen Marmorarten unterscheiden sich in Größe, Schnitt und Ausstattung. Im Hotel Greif wird Wohnen zum ganz persönlichen Erlebnis.