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214

 

Ein echtes Einzelzimmer. Allein mit der Künstlerin. Im Marmorbad. Auf alle Fälle mit Lesesessel.

Raumgrösse

23 m²

Anzahl Personen

1

LAGE
  • nach hinten mit Blick auf die Dolomiten

AUSSTATTUNG
  • Großes Twin Bett (200x210) aus heimischen Ahorn 
  • Weiches Daunenbett und -kissen
  • Bequeme Lichtsteuerung vom Bett aus
  • Individuell regulierbare Raumtemperatur
  • Wengé Holzboden und rot-blauer Gabbeh Teppich
  • Sessel und Schreibtisch
  • Wasserkocher mit TWG Teesorten und Kaffeepulver
  • Regenschirm und Greif-Tasche
  • Gelbes Marmorbad mit Badewanne
  • Zertifizierte Naturkosmetik mit delikatem Alpenkräuter-Duft

SELBSTVERSTÄNDLICH
  • Kostenfreies WLAN, Safe, interaktives 32“ SAT-TV mit Radio, Telefon, Minibar, Haartrockner, Kosmetikspiegel, Bademantel, Slipper 

ZUSÄTZLICH AUF WUNSCH
  • Verschiedene Kissen 
  • Bügeleisen und –brett
  • Wäsche- und Schuhputzservice
 

Barbara Tavella

 
Inmitten von Arnold Mario Dall’Os Installation der goldenen Seife in Zimmer 107 tritt leise ein weiblicher Akt ans Licht. Leo Putz (1869–1940) fertigte die Zeichnung von Adelheid Ruppert um 1920 an. Putz war ein Zeichner der Augenblicke im Alltag. Das zeigt sich auch in „Drei Mädchen am Waldsee“ im Zimmer 214, wo die Südtiroler Künstlerin Barbara Tavella einen Mikrokosmos aus kleinen, vertrauten Dingen gestaltet hat. Der Meraner Leo Putz vertrat einen Stil zwischen Impressionismus und Jugendstil. Er war in München Mitglied der Künstlervereinigung „Die Scholle“ und Mitarbeiter der Zeitschrift „Jugend“.
 
 

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